- Nebencharaktere und Personengruppen -
(Alphabetisch geordnet)




Kaya
Ashitakas' Freundin

Dt. Synchronsprecher: Shandra Schadt
Jp. Synchronsprecher: Ishida Yuriko

Kaya (Mitte) inmitten zwei ihrer Freundinnen
Kaya stammt aus dem selben Dorf wie Ashitaka. Sie ist noch sehr jung jedoch sieht sie in dem jungen Prinzen bereits den Mann ihres Lebens. Obwohl der Brauch es ihr untersagt dem abreisenden Ashitaka hinterherzusehen schenkt sie ihm als Erinnerung und Liebesbeweis ein Messer aus Stein (oder Edelstein). Ashitaka gibt das Erinnerungsstück später weiter an San, woran man sieht wieviel sie ihm bedeutet.
Kaya und zwei ihrer Freundinnen entkommen zu Beginn der Geschichte nur knapp dem wildgewordenen Nago. Sie werden von Ashitaka gerettet.
Sie ist NICHT seine Schwester.
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Originalname: Kaya


Ji-san
Mitglied im Rat der Ältesten

Dt. Synchronsprecher: ? (Wer kann diese Lücke füllen?)
Jp. Synchronsprecher: ? (Wer kann diese Lücke füllen?)

Ji-san zusammen mit Ashitaka vor der Sichtung Nagos
Einer der Alten des Dorfes. Als der Dämon Nago aus dem Wald bricht sind es Ji-san und Ashitaka die ihn als erste sichten. Der Aussichtsturm auf dem er Wache hält wird daraufhin vollständig von dem Eber zerstört. Er nimmt auch an dem Rat der Ältesten teil, in dem Ashitaka von Mutter Hii seine Prophezeiung entgegennimmt.
Eigentlich lautet sein Name nur Ji, jedoch ist das angehängte -san eine in Japan übliche Anredeform und heißt übersetzt soviel wie Herr Ji. Über sein Alter oder seine Stellung zu Ashitaka ist mir nichts bekannt.
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Originalname: Ji-san


Mutter Hii
Die Seherin

Dt. Synchronsprecher: Alice Franz
Jp. Synchronsprecher: Mitsuko Mori

Mutter Hii
Mutter Hii ist die Dorfälteste und zugleich die Schamanin des Stamms. Ihr Alter ist nicht bekannt. Sie erstattet dem sterbenden Nago die letzte Ehre und kümmert sich auch um Ashitakas Wunde.
Nachdem sie ihr Orakel befragt hat gibt sie dem jungen Prinzen den Rat in den Westen zu reiten um die Herkunft des Ebers zu ergründen. Ihre Hütte überragt die Häuser der anderen Bewohner und ist an eine Felswand gebaut.
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Originalname: Hii-sama


Die Ausgestoßenen


Die Ausgestoßenen in ihrer Hütte
Viele die mit einem zum Dämon gewordenen Waldgott zusammentrafen haben unheilbare Verletzungen aus diesen Begegnungen davongetragen. Ashitaka ist nicht der Einzige der mit diesem Fluch leben muss. Durch die auftretenden Symptome, die Narben in der Haut, werden diese Menschen von vielen als Aussätzige betrachtet. Während sie von den meisten Leuten verachtet werden, nimmt Madame Eboshi diese Kranken auf und bietet ihnen eine Bleibe in ihrer Eisenhütte. Aber auch andere Kranke, die von der kritischen und strengen Gesellschaft verstoßen wurden finden bei ihr Asyl.
Sie leben gemeinsam abseits der anderen Bewohner inmitten eines prächtigen Gartens.
Als Gegenleistung für Eboshis Freundlichkeit fertigen und entwickeln sie für ihre Wohltäterin immer neue Handfeuerwaffen und versuchen diese zu verbessern. Nicht zuletzt wegen ihrer verunstalteten Haut verstecken sie ihr Äußeres unter Bandagen und Verbänden.
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Die Fährtenleser


Einige Fährtenleser
Der gerissene Mönch Jigo erhält von dem japanischen Kaiser Mikado den Auftrag den Kopf des Waldgottes zu erbeuten. Dieser, so heißt es, schenkt dem der ihn besitzt ewiges Leben. Neben einige Kopfjägern, den Mitgliedern der Karagasaren (Bund der Papierschirme) stellt ihm der Kaiser noch eine besondere Truppe zur Verfügung: Die Fährtenleser! Sie zählen zu den Besten ihrer Art und sind Meister im täuschen und tarnen. Zudem sind sie hervorragend ausgebildet ihm aufspüren und verfolgen von Lebewesen aller Art.
Zusammen mit Jigo beobachten sie Okoto und seine Wildschweine auf ihrem Weg zu deren Angriff auf die Menschen. Sie folgem ihm auch auf seinem letzten Gang zur Lichtung des Waldgottes. Dabei verbergen sie sich unter den Fellen von Wildschweinen und beschmieren sich mit Schweineblut um ihre Anwesenheit gegenüber dem blinden Eber zu verbergen. Als "Werkzeuge" bzw. Waffen führen sie - wie die Krieger auch - kleine Blasrohre mit Betäubungspfeilen mit, machen Gebrauch von Handgranaten und setzen Wurfseile ein, an deren beiden Enden sich kleine Steinkugeln befinden.
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Fürst Asano und seine Samurai


Fürst Asanos Truppen
Fürst Asano ist der Befehlshaber über ein riesiges Heer von Samurai. Mit diesen versucht er immer wieder die Eisenschmelze von Madame Eboshi zu erobern. Dabei hat er es auf das kostbare Erz abgesehen, dass den Bewohnern der Eisenhütte ihren Wohlstand sichert.
Am nähesten kommt er seinem Ziel als er gegen Ende des Films angreift und "nur" gegen die zurückgebliebenen Frauen kämpfen muss. Ihn selbst bekommt man nie zu Gesicht, wohl aber seine Samurai.
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Die Ochsentreiber


Ashitaka unter einer Gruppe von Ochsentreibern
Diese Gruppe von Anhängern Madame Eboshis sind dafür zuständig das der Warenverkehr (z.B. Erz, Lebensmittel) in und aus der Eisenhütte erfolgt. Sie treiben und führen die Ochsen. Bei dem Angriff der Wölfe zu Beginn des Films stürzen 3 von ihnen ab. Nur einer, es ist Kohroku, wird später von Ashitaka gerettet. Auf ihrem Weg ausserhalb der Eisenhütte werden sie immer von Wachleuten begleitet, da sie selbst keine Waffen führen.
Die Ochsentreiber haben keine einheitliche Kleidung wie etwa die Zugehörigen der Wachtruppe.
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Die Wachtruppe


Eine Gruppe von Wachen
Die Wachtruppe von Madame Eboshi steht ihrer Herrin stets tapfer zur Seite. Sie verteidigen die Eisenhütte oder eskotieren wichtige Lebensmitteltransporte und schützen damit die unbewaffneten Kuhtreiber. Bewaffnet sind sie mit ihren sog. "Ishibiya", ihren Handkanonen. Äußerlich lassen sie sich leicht von anderen Truppen anhand ihrer orangefarbenen Anzüge und weißen Kopftüchern unterscheiden. Bei ihrem ersten Auftreten im Film - sie begleiten einen Nahrungsmitteltransport zur Eisenhütte - tragen sie zudem Regenschutzkleidung in Form von Strohhüten und Umhängen. Des weitern benutzten sie Schirme um ihre Feuerwaffen einsatzbereit zu halten.

Der Kaiser stellt Madame Eboshi zusätzliche 40 Männer für ihre Jagd auf den Waldgott zur Verfügung.
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